Kurz denkt an sich zuerst

 

In der Flüchtlingspolitik haben Österreich und Deutschland die gleichen Interessen, aber eben nicht immer gemeinsame

Bei allen, die den österreichischen Bundeskanzler Kurz als möglichen Retter vor dem Millionenheer der Scheinasylanten und Pseudoflüchtlinge gefeiert haben, dürfte nun ein herrlicher Kater der Ernüchterung einsetzen. Natürlich ist Kurz ein besserer Regierungschef als Merkel, denn er vertritt die Interessen der ihm anvertrauten Bevölkerung konsequent, während Merkel mit Unterstützung aller Altparteien diese ein ums andere Mal mit Füßen tritt. Aber Kurz vertritt eben nur die Interessen seines Landes, um die politische Wende in Deutschland müssen wir uns schon selbst kümmern.

 

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