Renten sichern statt Asylmissbrauch subventionieren

Geld für Renten statt für illegale Migranten

Die Generation unserer Eltern und Großeltern hat unser völlig zerstörtes Land nach dem Krieg wieder aufgebaut. Ihre harte Arbeit und Sparsamkeit haben unser Land zu dem gemacht, was es ist. Ihnen verdanken wir unseren Wohlstand. Doch einer immer größeren Zahl bleibt der verdiente Lebensabend und eine würdige Pflege im Alter versagt.

Ihnen gegenüber steht ein Millionenheer niemals erfolgreich zu integrierender Migranten, von denen sich ein Großteil zu Unrecht in unserem Land aufhält, und Tag für Tag Kosten in unvorstellbarer Höhe verursacht. Derweil spielt sich unsere Regierung vor der Welt als Wohltäter auf, verschweigt aber, auf wessen Kosten das geschieht.

Am AfD-Infostand in Neu-Ulm

Gerhard Großkurth und Stefan Raab am Infostand der AfD in Neu-Ulm

Gestern Morgen, Infostand der Neu-Ulmer AfD bei schönstem Wetter. Neben mir unser Bezirkstagskandiat Stefan Raab. Nachdem alle ausgeschlafen hatten, war unser Stand mit bis zu acht Leuten mehr als gut besetzt. Auffällig war das Fehlen gerade der Leute, die in der zurückliegenden Zeit am meisten davon schwadroniert hatten, dass „wir“ mehr machen müssten. Die Reaktionen der Passanten und Standbesucher waren ganz überwiegend positiv, von ein paar verhuschten Gestalten mal abgesehen. Man sieht sich.

Podiumsdiskussion des EBW zur bayerischen Landtagswahl 2018

Bericht über das Podiumsgespräch des ebw zur bayerischen Landtagswahl 2018

Bericht über die Podiumsdiskussion des Evangelischen Bildungswerks zur Landtagswahl in Bayern in der Neu-Ulmer Zeitung vom 22.09.2018. Fast alles, was ich gesagt habe, wurde richtig wiedergegeben, wenn auch stark verkürzt in der Sache und bei weitem nicht vollständig, was die Themen angeht.
Was die Beamten betrifft, ging es bspw. nicht um Steuern, sondern darum, wer alles in die Rentenkasse einzahlen sollte, damit sich auch kommende Generationen keine Sorgen um ihre Alterssicherung machen müssen. Aber im Rahmen dessen, was so ein Artikel leisten kann, war die Berichterstattung fair.

Podiumsdiskussion zur bayerischen Landtagswahl: CSU-Kandidatin Beate Merk kneift

Bayerische Landtagskandidaten stellen sich - Podiumsdiskussion im evangelischen Gemeindehaus Vöhringen

Bericht in der Neu-Ulmer Zeitung zur bevorstehenden Podiumsdiskussion in Vöhringen. Wie es aussieht kneift Frau Beate Merk von der CSU und schickt einen Vertreter.

Ähnliches haben wir im letzten Jahr bei einer Podiumsdiskussion zur Bundestagswahl des Kolpingwerks erlebt, bei der der CSU-Abgeordnete Nüßlein kniff und vor kurzen erst bei einer Podiumsdiskussion des Bayerischen Fernsehens, bei der Herr Söder, ebenfalls CSU, kurzfristig einen Rückzieher machte. Beide Podiumsdiskussionen wurden daraufhin aus mir unverständlichen Gründen ganz abgesagt.

Söder trifft sich nun stattdessen zu einem intimen Schmuddeltalk mit seinem zukünftigen Koalitionspartner, Herrn Ludwig „ich fasel was vom Flächenfraß“ Hartmann von den Grünen. Da werden sich die beiden sicherlich ganz furchtbar mit Wattebällchen bewerfen.

Einladung zur Podiumsdiskussion anlässlich der bayerischen Landtagswahl

Bayerische Landtagswahl 2018, Kandidatenplakat Dr. Gerhard Großkurth

Sehr geehrte Mitglieder und Freunde der AfD,

hiermit möchte ich Euch zu meiner ersten Podiumsdiskussion anlässlich der bayerischen Landtagswahl einladen. Die Podiumsdiskussion wird vom Evangelischen Bildungswerk organisiert und findet am

Donnerstag, den 20. September 2018 im Evangelischen Gemeindehaus Vöhringen, Beethovenstraße 1, 89269 Vöhringen statt. Einlass ist ab ca. 19:00 Uhr, die Veranstaltung beginnt um 19:30 Uhr.

Teilnehmen werden die Landtagskandidaten des Stimmkreises Neu-Ulm, deren Parteien wahrscheinlich dem nächsten bayerischen Landtag angehören werden:

Dr. Beate Merk (CSU)
Daniel Fürst (SPD)
Wolfgang Schrapp (Freie Wähler)
Klaus Rederer (Bündnis90/Die Grünen)
Peter Kuhnen (FDP)
Daniel Sperl (Die Linke)
Krumhilde Dornach (ÖDP)
Dr. Gerhard Großkurth (AfD)

Moderiert wird die Diskussionsrunde von den Journalisten Ronald Hinzpeter (Neu-Ulmer Zeitung) und Carsten Muth (Südwest Presse).

Auch wenn das alles andere als ein Heimspiel für mich wird, denke ich, dass sich der Besuch der Veranstaltung lohnt und würde mich über Eure Teilnahme freuen.

Mit besten Grüßen

Gerhard Großkurth

Direkte Demokratie, Volksabstimmungen

AfD Volksabstimmung nach Schweizer Vorbild

Wenn wir Direkte Demokratie und Volksabstimmungen nach Schweizer Vorbild fordern, dann heißt das für mich nicht, dass wir die Schweizer Regelungen per Dekret übernehmen, und fertig. Vielmehr steht diese Forderung für eine umfassende Redemokratisierung unseres Landes.
 
Anstelle politischer Bildung wurde in den letzten Jahrzehnten seitens des politisch-medialen Kartells massive politische Indoktrination betrieben. Die zunehmende Politikverdrossenheit, die in Wirklichkeit eine Parteienverdrossenheit war und inzwischen zu einer handfesten Politikerverdrossenheit geworden ist, wurde zwar in Sonntagsreden beklagt, in Wirklichkeit aber nur zu gerne in Kauf genommen. Regiert sich ein desinteressiertes und schlecht informiertes Volk doch deutlich bequemer.
 
Erst die Gründung der AfD hat hier eine bedeutende Wende eingeleitet und zahlreiche Bürger, die sich innerlich schon von unserer parlamentarischen Demokratie verabschiedet hatten, wieder für das politische Geschehen interessiert. Bezeichnender Weise sehr zur Verärgerung der etablierten Parteien. Diese politische (Re-)Aktivierung muss entschlossen weitergeführt werden. Sie ist die Voraussetzung einer politisch emanzipierten bürgerlichen Gesellschaft.
 
Zugleich müssen die Informationsmöglichkeiten verbessert werden. Nur gut informierte Bürger treffen auch gute Entscheidungen. Der gegenwärtige Zustand der privaten, wie auch der halbstaatlichen, öffentlich-rechtlichen Medien ist jedoch ein erbärmlicher. Die Medien, auch die vermeintlich konservativen Relikte, sind ganz überwiegend links-grün gleichgeschaltet, was Umfragen unter Journalisten und Redakteuren in erschreckender Weise belegen. Anstelle einer seriös informierenden Berichterstattung unterliegen wir seit Jahrzehnten linker Demagogie und Indoktrination.
 
Diese beiden gesellschaftlichen Verfallserscheinungen, die politische Demotivierung und Verdummung, müssen überwunden werden, wenn die Redemokratisierung glücken und Deutschland eine Zukunft haben soll.

Die Mollath-Affäre, die eigentlich Merk-Affäre heißen müsste

Am Montag, den 10. September, um 20:15 Uhr, zeigt das ZDF den dokumentarischen Spielfilm: Gefangen – Der Fall K., mit Jan Josef Liefers in der Hauptrolle.
 
Ein Film über die Mollath-Affäre, die eigentlich Merk-Affäre heißen müsste. Merk, nach Beate Merk, der damaligen CSU-Justizministerin, unter deren Verantwortung ein Bürger über viele Jahre zu Unrecht in einer psychiatrischen Anstalt weggesperrt wurde, der einen offenbar sehr brisanten, Millionen schweren Steuer- und Finanzbetrug zur Anzeige zu bringen wollte.
 
Das Schuldbewusstsein der CSU-Politikerin: Damals wie heute gleich Null. Merk, in dieser Hinsicht die bayerische Miniausgabe von Merkel. Dementsprechend trat Merk auch nicht zurück, sondern wurde sogar Staatsministerin für Europaangelegenheiten und kandidiert in diesem Jahr im Stimmkreis Neu-Ulm als CSU-Direktkandidatin für den bayerischen Landtag. Zur Erinnerung hier ein Beitrag des ZDF-Magazins Report zur Mollath- oder besser Merk-Affäre:

Interessantes Rechtsverständnis

Der FDP-„Innenexperte“ Benjamin Strasser (Ravensburg) hat Verfassungsschutzpräsident Maaßen aufgefordert, Beweise vorzulegen, dass es keine „Hetzjagden“ in Chemnitz gab. Also in Rechtsstaaten funktioniert das mit der Beweislast im allgemeinen umgekehrt. Wenn sich dieser skurrile Gedanke durchsetzt, haben wir demnächst alle viel zu tun, mit dem Sammeln von Beweisen für Dinge, die wir nicht getan haben. Alternativ könnten wir gemeinsam dafür sorgen, dass die FDP wieder da landet, wo sie hingehört: Irgendwo zwischen 1 und 2%.

Garantiert wirkungslos: Christsoziale Grenzplazebos

Söder besucht die neue bayerische Grenzpolizei

In den ersten beiden Monaten hat die bayerische Grenzpolizei 73 Kontrollen durchgeführt und dabei ganze vier Personen aufgegriffen, die es geschafft haben, nach Seehofers Abkommen mit Spanien alle Bedingungen einer illegalen Einreise zu erfüllen.

Die bayerische Grenzpolizei umfasst 500 Polizeibeamte, die ganz überwiegend bisher in der Schleierfahndung tätig waren und von dort abgezogen wurden. 73 Kontrollen in 2 Monaten, das sind rund 1,2 Kontrollen pro Tag bei 500 Beamten. Da die Grenzbeamten niemanden an der Grenze zurückweisen dürfen, beschränkt sich ihre ohnehin sporadische Tätigkeit auf eine Art Taxidienst in Landesinnere für Migranten aller Art. Sicherheitspolitik à la CSU, oder sagen wir besser: alla huakbar.