Podiumsdiskussion des EBW zur bayerischen Landtagswahl 2018

Bericht über das Podiumsgespräch des ebw zur bayerischen Landtagswahl 2018

Bericht über die Podiumsdiskussion des Evangelischen Bildungswerks zur Landtagswahl in Bayern in der Neu-Ulmer Zeitung vom 22.09.2018. Fast alles, was ich gesagt habe, wurde richtig wiedergegeben, wenn auch stark verkürzt in der Sache und bei weitem nicht vollständig, was die Themen angeht.
Was die Beamten betrifft, ging es bspw. nicht um Steuern, sondern darum, wer alles in die Rentenkasse einzahlen sollte, damit sich auch kommende Generationen keine Sorgen um ihre Alterssicherung machen müssen. Aber im Rahmen dessen, was so ein Artikel leisten kann, war die Berichterstattung fair.

Podiumsdiskussion zur bayerischen Landtagswahl: CSU-Kandidatin Beate Merk kneift

Bayerische Landtagskandidaten stellen sich - Podiumsdiskussion im evangelischen Gemeindehaus Vöhringen

Bericht in der Neu-Ulmer Zeitung zur bevorstehenden Podiumsdiskussion in Vöhringen. Wie es aussieht kneift Frau Beate Merk von der CSU und schickt einen Vertreter.

Ähnliches haben wir im letzten Jahr bei einer Podiumsdiskussion zur Bundestagswahl des Kolpingwerks erlebt, bei der der CSU-Abgeordnete Nüßlein kniff und vor kurzen erst bei einer Podiumsdiskussion des Bayerischen Fernsehens, bei der Herr Söder, ebenfalls CSU, kurzfristig einen Rückzieher machte. Beide Podiumsdiskussionen wurden daraufhin aus mir unverständlichen Gründen ganz abgesagt.

Söder trifft sich nun stattdessen zu einem intimen Schmuddeltalk mit seinem zukünftigen Koalitionspartner, Herrn Ludwig „ich fasel was vom Flächenfraß“ Hartmann von den Grünen. Da werden sich die beiden sicherlich ganz furchtbar mit Wattebällchen bewerfen.

Einladung zur Podiumsdiskussion anlässlich der bayerischen Landtagswahl

Bayerische Landtagswahl 2018, Kandidatenplakat Dr. Gerhard Großkurth

Sehr geehrte Mitglieder und Freunde der AfD,

hiermit möchte ich Euch zu meiner ersten Podiumsdiskussion anlässlich der bayerischen Landtagswahl einladen. Die Podiumsdiskussion wird vom Evangelischen Bildungswerk organisiert und findet am

Donnerstag, den 20. September 2018 im Evangelischen Gemeindehaus Vöhringen, Beethovenstraße 1, 89269 Vöhringen statt. Einlass ist ab ca. 19:00 Uhr, die Veranstaltung beginnt um 19:30 Uhr.

Teilnehmen werden die Landtagskandidaten des Stimmkreises Neu-Ulm, deren Parteien wahrscheinlich dem nächsten bayerischen Landtag angehören werden:

Dr. Beate Merk (CSU)
Daniel Fürst (SPD)
Wolfgang Schrapp (Freie Wähler)
Klaus Rederer (Bündnis90/Die Grünen)
Peter Kuhnen (FDP)
Daniel Sperl (Die Linke)
Krumhilde Dornach (ÖDP)
Dr. Gerhard Großkurth (AfD)

Moderiert wird die Diskussionsrunde von den Journalisten Ronald Hinzpeter (Neu-Ulmer Zeitung) und Carsten Muth (Südwest Presse).

Auch wenn das alles andere als ein Heimspiel für mich wird, denke ich, dass sich der Besuch der Veranstaltung lohnt und würde mich über Eure Teilnahme freuen.

Mit besten Grüßen

Gerhard Großkurth

Seehofers Sommertheater

Diesmal haben sich die beiden Unionsparteien wirklich Mühe gegeben, den Scheinkonflikt zwischen Merkel und Seehofer echt aussehen zu lassen. Die ohnehin auf Systemlinie segelnden Medien unterstützten sie nach Kräften dabei. Doch nur noch wenige, auch der einstmals treuen CSU-Anhänger, kauften Seehofer den wohl letzten großen Versuch der CSU ab, sich einen Merkel- und asylkritischen Anschein zu geben. Die meisten sahen das voraus, was dann auch eintrat: Seehofer, die CSU, startete als bayerischer Löwe und endete, wie all die Male zuvor, als Merkels devoter Bettvorleger.
 
Schaut man sich das mit Spanien ausgehandelte Ergebnis genauer an, so verblüfft vor allem die kaum noch steigerungsfähige Dreistigkeit, mit der dem Wähler hier ein großes Nichts als Erfolg verkauft werden soll. Spanien erklärt sich also bereit, sogenannte Flüchtlinge zurückzunehmen, doch nur, wenn sie
 
1. an ausgewählten deutsch-österreichischen(!) Grenzübergängen angetroffen werden, an denen sich
2. zufällig gerade deutsche Grenzbeamte aufhalten, die
3. zufällig gerade diese Flüchtlinge kontrollieren, wobei das
4. nur hilft, wenn ausgerechnet diese Flüchtlinge so blöd waren, schon in Spanien einen Asylantrag zu stellen.
 
Nur selten wurde mit mehr Theater, größerem Aufwand und noch mehr Kosten ein größeres Nichts produziert und versucht, dies den Bürgern als Erfolg unterzujubeln. Auf diese Form der Bürgerverhöhnung kann es nur eine Antwort geben:
 
Am 14.10. beide Stimmen für die AfD! Dabei gilt: Zweitstimme gezielt einsetzen, Listenkandidat des Vertrauens sorgfältig auswählen! Ich empfehle Listenplatz 12 der schwäbischen AfD-Liste.