Asylbeschiss: Faule Kompromisse fürs Volk

Es bleibt dabei, wo Seehofer draufsteht, ist heiße Luft drin. Manchmal stinkt die auch zum Himmel. Während der uns von den Systemmedien als Erfolg verkaufte „Asylkompromiss“ nichts Verbindliches enthält, hat die SPD bei dieser Gelegenheit durchgesetzt, dass es noch in diesem Jahr ein Gesetz geben soll, das den Zuzug von noch mehr Migranten ermöglicht. In den Arbeitsmarkt, wie es heißt.
 
Aber haben uns nicht genau diese Parteien gerade Jahr für Jahr eingeredet, mit den mehr als eine Million „Flüchtlingen“ kämen dringend benötigte Fachkräfte? Sogar von Ärzten und Ingenieuren war die Rede. Gekommen sind statt dessen ganz überwiegend nicht zu integrierende Analphabeten, von denen die Mehrzahl nichts richtig kann, sich aber für einfache Arbeiten zu schade ist. Einwanderung in die Sozialsysteme, die hinsichtlich Renten und Pflege ohnehin vor dem Kollaps stehen.
 
Zugleich stehen wir im Angesicht von Digitalisierung und fortschreitendem technologischen Kompetenzverlust vor dem größten Arbeitsplatzabbau seit langem. Und was will die SPD? Natürlich noch mehr Migranten ins Land holen. Und natürlich wieder Fachkräfte, diesmal aber ehrlich, das müssen wir ihr glauben – oder besser nicht.

Kurz denkt an sich zuerst

 

In der Flüchtlingspolitik haben Österreich und Deutschland die gleichen Interessen, aber eben nicht immer gemeinsame

Bei allen, die den österreichischen Bundeskanzler Kurz als möglichen Retter vor dem Millionenheer der Scheinasylanten und Pseudoflüchtlinge gefeiert haben, dürfte nun ein herrlicher Kater der Ernüchterung einsetzen. Natürlich ist Kurz ein besserer Regierungschef als Merkel, denn er vertritt die Interessen der ihm anvertrauten Bevölkerung konsequent, während Merkel mit Unterstützung aller Altparteien diese ein ums andere Mal mit Füßen tritt. Aber Kurz vertritt eben nur die Interessen seines Landes, um die politische Wende in Deutschland müssen wir uns schon selbst kümmern.